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John ist HiWi an einer renommierten Universität – der Typ, der nachts die Geräte am Laufen hält und tagsüber so behandelt wird, als wäre er Luft. Seine Professorin, Dr. Evelyn Hartmann, ist brillant, einflussreich – und von den falschen Leuten umgeben. Als John zufällig einen frühen Prototypen ihrer Zeitmaschine in die Hände bekommt, glaubt er für einen Moment, das sei seine Chance: endlich beweisen, dass er mehr ist als „der Assistent“.

Das Problem: Die Maschine ist unfertig. Sie kann nur eines – John 30 Sekunden in die Zukunft springen lassen. Und das auch nur dreimal am Tag. Genug, um den nächsten Schlag zu sehen. Zu wenig, um ihn sicher zu verhindern.

Als Evelyn in die Fänge eines Netzwerks aus Generaldirektoren und der berüchtigten Morgenstraßkette gerät, versucht John sie mit seinen drei kurzen Blicken voraus zu retten. Doch je öfter er die Zukunft „ansieht“, desto schlimmer wird die Gegenwart: Missverständnisse eskalieren, Beweise verschwinden, Loyalitäten kippen – und plötzlich wirkt John nicht wie ein Retter, sondern wie der perfekte Sündenbock.

Jede Folge endet da, wo du eigentlich wegklicken willst.
Weil UNDO eine Frage stellt, die weh tut: Wenn du nur 30 Sekunden Vorsprung hast – rettest du damit jemanden… oder ruinierst du alles endgültig?

John ist HiWi an einer renommierten Universität – der Typ, der nachts die Geräte am Laufen hält und tagsüber so behandelt wird, als wäre er Luft. Seine Professorin, Dr. Evelyn Hartmann, ist brillant, einflussreich – und von den falschen Leuten umgeben. Als John zufällig einen frühen Prototypen ihrer Zeitmaschine in die Hände bekommt, glaubt er für einen Moment, das sei seine Chance: endlich beweisen, dass er mehr ist als „der Assistent“.

Das Problem: Die Maschine ist unfertig. Sie kann nur eines – John 30 Sekunden in die Zukunft springen lassen. Und das auch nur dreimal am Tag. Genug, um den nächsten Schlag zu sehen. Zu wenig, um ihn sicher zu verhindern.

Als Evelyn in die Fänge eines Netzwerks aus Generaldirektoren und der berüchtigten Morgenstraßkette gerät, versucht John sie mit seinen drei kurzen Blicken voraus zu retten. Doch je öfter er die Zukunft „ansieht“, desto schlimmer wird die Gegenwart: Missverständnisse eskalieren, Beweise verschwinden, Loyalitäten kippen – und plötzlich wirkt John nicht wie ein Retter, sondern wie der perfekte Sündenbock.

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Weil UNDO eine Frage stellt, die weh tut: Wenn du nur 30 Sekunden Vorsprung hast – rettest du damit jemanden… oder ruinierst du alles endgültig?